Die 5 Do's and Don'ts in der Sauna

Wellness erlebt seit einigen Jahren einen nicht enden wollenden Boom. Überall im Land schießen Thermalbäder und andere Wellnesseinrichtungen wie Pilze aus dem Boden. Während sich der alte Saunahase über die steigende Auswahl an Saunen freut, fühlt sich der Einsteiger oft verunsichert. Dabei gibt es in der Sauna nur einige wenige Regeln, an die sich wirklich jeder halten sollte. 

1. Ruhe ist Pflicht

Die meisten Saunagäste, ganz gleich ob sie die Sauna alleine, mit dem Partner oder mit den besten Freudinnen besuchen, kommen, um sich zu erholen und zu entspannen. Das Letzte, was sie dann wollen, ist in der engen Sauna angeregtem Geplauder über Tante Helgas Hühneraugen und der schmutzigen Scheidung der Kollegin zwangsläufig zuhören zu müssen. Stille ist darum das oberste Gebot in der Sauna selbst, sowie in den Ruheräumen und an anderen Orten, an denen Sie dicht an dicht mit anderen Menschen sitzen (z.B. in Whirlpools oder an den Fußbädern). Haben Sie viel Gesprächsbedarf, gehen Sie ins Bistro des Thermalbades oder verabreden Sie sich zunächst in einem Café, ehe Sie mit Ihrer Freundin die Sauna besuchen. 

2. Saunatuch unterlegen

Setzen Sie sich niemals direkt auf die Holzbänke der Sauna. Sie tun sich selbst keinen Gefallen, da das Holz durch die hohen Temperaturen stark aufgeheizt ist und Sie sich schnell Verbrennungen zufügen können. Dazu ist es gegenüber anderen Saunabesuchern rücksichtslos, den eigenen Schweiß direkt ins Holz tropfen zu lassen. Dies gilt natürlich nur für normale Holzsaunen. Ins gekachelte Dampfbad nehmen Sie das Saunatuch nicht mit. Hier finden Sie mehrere Schläuche, mit denen Sie die gekachelte Sitzbank vor und nach dem Besuch abspritzen.

3. Pausen einplanen

Auch wenn das riesige Angebot des Thermalbades mit zwölf verschiedenen Saunen dazu verlockt, sie alle möglichst schnell während des Vier-Stunden-Tarifs auszuprobieren: Tun Sie es nicht, denn damit überfordern Sie Ihren Körper. Mehr als drei oder vier Saunagänge sollten Sie ihm auf keinen Fall zumuten. Hetzen Sie auch nicht durch die Saunen, um den möglichst günstigen Tarif zu bekommen.  Zwischen zwei Saunagängen sollte mindestens eine halbe Stunde Ruhezeit liegen, in der sich der Körper erholt. Nehmen Sie ein gutes Buch oder Zeitschriften mit und machen Sie sich es in den Ruheräumen gemütlich. 

4. Ausreichend trinken

Bei jedem Saunagang schwitzen Sie viel Wasser aus. Damit der Körper nicht dehydriert, müssen Sie ihm entsprechend viel neues Wasser zuführen. Nehmen Sie am besten eine große Wasserflasche mit, aus der Sie immer wieder Schlucke trinken. Dies ist bekömmlicher als ein einziges Mal im Bistro einen halben Liter Apfelschorle auf einmal zu trinken. Verzichten Sie auf alkoholische Getränke und idealerweise auch auf andere anregende Getränke wie Kaffee. Neben Wasser sind Schorlen eine gute Wahl, sowie selbstgemachte (maßvoll gezuckerte) Eistees. 

5. Nicht mit vollem Magen in die Sauna

Erst mit der Freundin eine üppig belegte Pizza mit viel Käse futtern und dann in die Sauna? Keine so gute Idee. Der Körper ist dann so mit der Verdauung beschäftigt, dass ihn die Sauna nur stresst. Essen Sie nur eine leichte Kleinigkeit vor dem Saunabesuch und heben Sie sich die größere Mahlzeit für später auf. Es hat einen guten Grund, warum die Bistros in den Thermalbädern fast nur leichte Speisen anbieten! Bleiben Sie zu einem Ganztagsbesuch und konnten dem leckeren Pastagericht mit Sahnesauce nicht widerstehen, legen Sie anschließend eine längere Mittagspause im Liegestuhl ein, ehe Sie wieder eine Sauna besuchen. So hat der Körper Zeit und Ruhe für die Verdauung. 

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