Der Sommer kommt: Von der Saunatasche zur Schwimmtasche

Wenn das Thermometer auf sommerliche Temperaturen steigt, lässt das Interesse an der Sauna meist nach. Dies ist jedoch kein Grund, die geliebte Saunatasche über Monate in den Schrank zu stellen. Mit ihren vielen Fächern ist sie eine ideale Begleiterin für den Tag am Strand, am Badesee oder im Freibad. Das robuste Material verträgt Wasserspritzer und intensive Sonneneinstrahlung. Ist sie dann auf der Liegewiese schmutzig geworden, kann sie problemlos mit einem feuchten Tuch gewaschen werden.

Was gehört für den Tag am Wasser in die Schwimmtasche?

Küstenbewohner und Urlauber haben es gut: Sie packen morgens die Schwimmtasche, um den ganzen Tag am Meer zu verbringen. Im Binnenland sind die unzähligen Badeseen eine prima Alternative und manchmal sogar von Vorteil: Sie erwärmen sich im Sommer schneller als Nord- und Ostsee und die steife Brise fehlt ganz. Doch egal, ob es ans Meer oder an den Badesee geht: Einige Dinge sind einfach unverzichtbar und gehören unbedingt in die Schwimmtasche:

 

  • Eine Unterlage, die Sand oder Gras fernhält, z.B. eine Isomatte, eine spezielle Bastmatte oder auch einfach eine dünne Wolldecke.
  • Ein großes Handtuch als Auflage zum Hinlegen und Sonnenbaden
  • Ein zweites Handtuch zum Abtrocknen nach dem Schwimmen 
  • Eine schützende Kopfbedeckung, z.B. einen breitkrempigen Sonnenhut oder auch eine Baseballkappe. 
  • Wasserfeste Sonnencreme 
  • Lektüre für längere Pausen, z.B. ein gutes Buch oder Zeitschriften, die auch Wasserspritzer abbekommen dürfen
  • Getränke und Snacks

In größeren Gruppen darf meist auch Musik nicht fehlen. Hier bieten sich winzige Bluetooth-Lautsprecher an, die mit einem Smartphone verknüpft werden. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die eigene Musik andere Menschen am Strand nicht stört. 

 

Kaltgetränke können einzelnd in einer Isolierflasche in der Schwimmtasche transportiert werden und bleiben relativ lange kühl. Bei einer Gruppe oder einer Familie empfiehlt sich dagegen eine separate Kühltasche mit unterschiedlichen Getränken.

 

Spielzeug wird nicht nur von Kindern geliebt, sondern auch von Erwachsenen: Auf dem Trockenen wird gerne Beachball oder Federball am Strand oder auf einer Liegewiese gespielt, im Wasser lässt sich eine Frisbeescheibe oder ein Volleyball gut in Gruppen werfen.

Was ist noch beim Tag am Strand oder Badesee zu beachten?

Ein eigener Sonnenschirm ist lästig zu transportieren. Gibt es am Strand oder Seeufer keinen natürlichen Schatten durch Bäume, sollte körperbedeckende Kleidung mitgenommen werden: Ein Sarong für die Beine und ein Shirt mit langen Ärmeln genügt schon. So kann die Haut durch den Stoff vor dem direktem Sonnenlicht geschützt werden. 

 

Am Strand kann ein Windschutz sehr sinnvoll sein. Die beliebteste Wahl sind sogenannte Strandmuscheln, die obendrein auch prima als Sichtschutz und Sonnenschutz dienen. Die einfachsten Varianten lassen sich so klein falten, dass sie mühelos in die geräumige Schwimmtasche passen. Alternativ werden sie an einem Gurt getragen wie eine zusätzliche Tasche.

 

Sind Kinder mit von der Partie, sollte für sie eine eigene Schwimmtasche gepackt werden. Diese enthält neben Schwimmsachen und Handtüchern auch Hilfsmittel wie Schwimmflügel und Schwimmreifen, sowie das Lieblingsspielzeug. 

 

Ein Tipp zur Sicherheit: Wertsachen können zwar in einem Innenfach relativ gut geschützt aufbewahrt werden, doch zur eigenen Sicherheit sollten nur die notwendigsten Dinge mit zum Badesee oder Strand genommen werden. Bei  der Anfahrt mit dem Fahrrad ist es zum Beispiel überflüssig Dokumente wie den Führerschein oder den Personalausweis mitzunehmen. Auch EC- und Kreditkarten können zuhause bleiben. Stattdessen wird nur das nötige Bargeld für den Eintritt zum Badesee, bzw. die Kurtaxe und eventuelle Snacks und Drinks eingepackt. 

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