Was bietet eine Infrarotkabine?

 

In vielen Freizeitbädern und Hotels stehen neben der klassischen finnischen Sauna auch Infrarotkabinen zur Verfügung. Doch was bieten diese Kabinen eigentlich, was die Sauna nicht bietet?

 

Die Funktionsweise der Infrarotsauna

 

Bei der normalen finnischen Sauna (in all ihren Spielarten und Varianten) wird die Luft mit Hilfe eines Ofens aufgeheizt. Die Luft fühlt sich schon beim Betreten der Sauna warm und oft zum Schneiden dick an. Dies alleine kann bei empfindlichen Personen schon zu Beschwerden führen. Kommt noch ein Aufguss hinzu, wird das Einatmen der heißen aromatisierten Luft noch unangenehmer.

 

 

In der Infrarotkabine kommt dagegen Infrarotlicht zum Einsatz. Dabei handelt es sich um Lichtstrahlen, die für den Menschen nicht sichtbar sind, die aber dennoch Wärme abgeben. Daher werden Infrarotstrahlen auch als Wärmestrahlen bezeichnet. Diese Wärmestrahlen heizen den Raum (in diesem Fall die Kabine) nicht auf. Ihre wärmende Wirkung entfalten sie erst, wenn sie auf die menschliche Haut treffen und in sie eindringen – genau wie normale Sonnenstrahlen übrigens, allerdings ohne deren schädliche UV-Strahlung.

 

Welche Vorteile bietet die Infrarotkabine?

 

Die heilende Wirkung von Infrarotlicht ist seit Jahrzehnten bekannt. Im privaten Bereich kommen häufig sogenannte Rotlichtlampen zum Einsatz, die bestimmte Körperpartien gezielt erwärmt und so zum Beispiel Verspannungen im Nacken oder Rückenschmerzen lindert. Die Infrarotkabine funktioniert genauso, allerdings auf größerer Fläche. Wenn Sie beispielsweise unter Rückenschmerzen leiden, können Sie in der Infrarotkabine den ganzen Rücken auf einmal wärmen.

 

 

Die Temperaturen in der Kabine bleiben konstant bei höchstens 35-40°C, d.h. Sie kommen trotz der Wärmeentwicklung nicht so stark ins Schwitzen wie in der Sauna mit ihren oft extrem hohen Temperaturen. Sie schwitzen zwar Salze und Giftstoffe aus, doch Sie fühlen sich anschließend nicht so ermattet und schlapp wie nach einem intensiven Saunagang: Ideal für Menschen mit Kreislaufbeschwerden, die die Sauna nur schwer vertragen. Aufgrund der milden Temperatur können Sie problemlos längere Zeit in der Infrarotkabine verweilen und die wohltuende Wärme genießen.

 

Infrarotkabinen auch im Heimbereich beliebt

 

Im Vergleich zur Sauna ist die Infrarotkabine pflegeleichter und platzsparender. Eine kleine Kabine für eine Person passt in fast jedes Privatbadezimmer. Sie kann einfach im Bad aufgebaut werden und muss zur Inbetriebnahme lediglich in eine Steckdose gesteckt werden. Hotels mit Wellnessbereich bieten meist größere Kabinen für zwei bis drei Personen. Da eine längere Verweildauer in der Infrarotkabine kein Problem darstellt und die Luft recht trocken ist, können Sie auch gut Lektüre mitnehmen und es sich mit Ihrem Lieblingsbuch gemütlich machen. Probieren Sie es einfach mal aus, wenn Sie das nächste Mal Zugang zu einer Infrarotkabine haben – sie werden die wohltuende Wärme lieben!

Bildnachweis: Datei-ID:276023768Urheberrecht:liudmilachernetska

 

 

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