Sauna Kaufratgeber: Die wichtigsten Tipps

Immer mehr Menschen erfüllen sich den Wünsch von einer eigenen Sauna zuhause. In ihr können sie jederzeit nach Belieben und ganz privat saunieren. Doch auch wenn die Preise für private Saunen in den letzten Jahren stark gefallen sind, ist es noch immer eine große Investition. Diese sollte entsprechend sorgfältig geplant werden.

 

 

Drinnen oder draußen?

 

Ehe Sie eine Sauna kaufen, sollten Sie sich zunächst Gedanken über den Standort machen. Möglicherweise haben Sie aufgrund der Gegebenheiten gar keine Wahl. Ist der kleine Keller bereits vollständig mit Heizungsraum, Waschküche und Vorratskammer belegt, bleibt Ihnen nur der Garten. Umgekehrt ist der Platz im Garten möglicherweise mit Gemüsebeet, Swimmingpool und Spielecke schon voll belegt, während sich im großen leeren Keller eigentlich nur Gerümpel ansammelt.

 

Haben Sie die Wahl, überlegen Sie, was Ihnen wichtig ist: Eine Kellersauna kann problemlos ganzjährig genutzt werden. Eine Gartensauna ist etwa neun Monate im Jahr ein Traum, doch bei herbstlichem Sturm und winterlicher Kälte möchten Sie nicht unbedingt im Bademantel ins Freie. Denken Sie auch an andere Aspekte: Im Garten können Sie die Sauna beispielsweise mit einem ganzjährig nutzbaren Whirlpool verbinden und eine windgeschützte Ruheecke an der frischen Luft einrichten. Im Keller kombinieren Sie die Sauna mit einer Dusche für das kalte Abduschen. Vielleicht ist sogar Platz für eine größere Wellnessoase mit Whirlpoolwanne und Ruhebereich. Wie wäre es zum Beispiel mit einem gemütlich flackernden Elektrokamin?

 

Die Kostenkalkulation

 

 

Mit dem Kauf der Sauna selbst ist es nicht getan. Denken Sie bei Ihrer Planung auch an andere Aspekte, die die Rechnung schnell in die Höhe treiben. Dazu gehören die benötigten Stromanschlüsse und eventuell neue Wasseranschlüsse (z.B. für die Dusche neben der Kellersauna). Vielleicht muss der Keller zunächst auch neu gekachelt werden oder Sie benötigen einen neuen gepflasterten Untergrund zum Aufstellen Ihrer Außensauna.

 

Die Größe und Ausstattung der Sauna

 

 

Bei einer Außensauna spielt die Größe keine so bedeutende Rolle. Hier ist es eher wichtig, dass sich die Sauna harmonisch in den Garten einfügt. Wählen Sie zum Beispiel eine kastenartige Sauna aus hellem Holz, die Ihrem Gartenhaus ähnelt oder eine rustikale Blockhütte. Ein toller Hingucker ist die Fasssauna in Form eines riesigen Holzfasses. Wohnen Sie in idyllischer Lage, gönnen Sie sich eine Panoramasauna mit großer Glasfront und genießen Sie den Blick über grüne Hügel, Wälder oder aufs Meer. Ein Tipp: Sparen Sie bei der Außensauna nicht am falschen Ende. Wählen Sie ein Modell mit kleinem überdachtem Vorbereich. Hier können Sie Bademantel und Schuhe ablegen, eine Saunatasche abstellen und sich auch kurz hinsetzen.

 

 

Im Innenbereich müssen Sie jedoch gründlich Maß nehmen. So stellen Sie sicher, dass Ihr Wunschsauna auch wirklich an den vorgesehenen Ort passt. Manche Hersteller bieten Maßanfertigungen an, die jedoch entsprechend teurer sind. Planen Sie nicht so groß. Denken Sie daran, dass Sie im Saunakeller auch noch Platz für eine Dusche und einen Vorbereich mit Wandhaken, Ablagefläche und Sitzgelegenheiten benötigen. Auch ein Schrank oder eine Kommode sollte nicht fehlen, in der Sie Aufgüsse und Saunatücher aufbewahren.

 

Die Einrichtung der Sauna

 

 

Haben Sie sich auf die Maße Ihrer Sauna festgelegt, können Sie über die Einrichtung nachdenken. Die meisten Privatsaunen besitzen zwei Liegebänke, die entweder parallel oder L-förmig angeordnet sind, und den Saunaofen. Mit Ausnahme der Panoramasauna für den Außenbereich verfügen Saunen in der Regel über maximal ein kleines Fenster. Dies ist auch in Ihrem Sinn, denn Sie möchten in der Sauna fernab des Alltags abschalten. Zur Beleuchtung dient meist eine verkleidete Saunalampe in der Ecke, die die Kabine in stimmungsvolles Licht taucht.

 

 

Moderne LED-Beleuchtung bietet jedoch noch viel mehr: Sie können zum Beispiel unterschiedliche Farben für eine Lichttherapie nutzen und diese per App steuern. Auch die Integration eines speziellen Bluetooth-Lautsprechers ist möglich, der Sie in der Sauna mit ruhiger Entspannungsmusik versorgt.

 

 

Natürlich dürfen auch praktische Accessoires nicht fehlen: Hölzerne Kopfstützen für die Liegebänke, eine Sanduhr und eine Ablage für Brillen vor der Tür. Neben einem Thermometer zur Anzeige der Temperatur ist ein Hygrometer sinnvoll, der die Luftfeuchtigkeit misst. Ein Holzeimer samt Schöpfkelle ist unverzichtbar für Aufgüsse.

 

 

Was brauche ich noch für die eigene Sauna?

 

Zusätzlich zur Grundausstattung der Sauna selbst benötigen Sie natürlich auch die Dinge, die Sie bei bisherigen Saunabesuchen nutzten: Bademantel und Badeschlappen und Saunatücher.

 

Für den Transport Ihrer Saunasachen zur Gartensauna können Sie eine praktische große Saunatasche verwenden. Im Keller nutzen Sie einen kleinen Schrank und Wandhaken. Mögen Sie Aufgüsse, stellen Sie sich eine Auswahl Ihrer Lieblingsdüfte zusammen oder beschäftigen Sie sich ein wenig mit Aromatherapie: So gilt Lavendel beispielsweise als ungemein beruhigend und ist ideal zur Entspannung nach einem stressigen Arbeitstag. 

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